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"Richtig glücklich ist ein Grüner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann."

Wiglaf Droste

 


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(ab 2011/01/27)

Bilderrätsel II

Von Benedikt Krainz | 29.April 2013

Na, finden Sie die Lösung?

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Themen: Satire, Quiz | 2 Kommentare »

Hamelner Realität und Thüringer Schaumschlägerei

Von Benedikt Krainz | 26.April 2013

Heute hat ein 74-Jähriger im Kreishaus Hameln zunächst den Landrat und dann sich selbst erschossen. Der Täter war wohl kein unbeschriebenes Blatt und nach derzeitigem Kenntnisstand war die Tatwaffe illegal im Besitz des Mörders.

So wie bei fast allen Tötungsdelikten mit Schusswaffen. Business as usal, könnte man da fast sagen.

Dagegen hilft kein “Nationales Waffenregister”, keine Altersgrenzen, keine Aufbewahrungsvorschriften und keine verdachtsunabhängigen Kontrollen bei Jägern oder Sportschützen. Sämtliche Gesetzesverschärfungen und Schikane zu Lasten der rechtstreuen Besitzer legaler Schusswaffen der letzten Jahre und Jahrzehnte haben nicht einen Mord mit einer illegalen Waffe verhindert.

Und was fällt einem Landesinnenminister dann zu diesem Thema ein?

Genau.

Die Ostthüringer Zeitung vermeldet, dass Innenminister Geibert beim Waffenrecht mehr Kontrollen für nötig hält.

Nicht eine Silbe über illegale Waffen und ihre Besitzer. In Thüringen gibt es wohl nur Probleme mit Waffen aus legalem Besitz.

Es gab mittlerweile fast 5000 Kontrollen und zwar “im Regelfall bei Privatpersonen”. Dabei gehe es um die Klärung der Frage, ob die Waffen sicher verwahrt seien. Es seien dabei auch “eine Reihe von Verstößen aufgedeckt worden”, betont er. Solche Maßnahmen trügen erheblich zur erhöhten Sicherheit bei, so der Innenminister.

Oh ja, ganz bestimmt. Die deliktrelevanten, illegalen Waffen beseitig man dadurch, in dem man die Besitzer der nicht deliktrelevanten, angemeldetenen Waffen doppelt und dreifach kontrolliert.

Wahrscheinlich würden täglich Landräte erschossen, wenn nicht Heerscharen von Ordnungsamtsbediensteten durch ihre verdachtsunabhängigen Kontrollbesuche die potenziellen Sportmordschützen davon abhalten würden. Wie “Hameln” gerade wieder vor Augen geführt hat.

Aber das war ja nur wieder ein Fall von den lächerlichen 95% der Tötungsdelikte mit illegalen Waffen, die manche Innenminister scheinbar gar nicht interessieren.

Themen: Lug und Trug, Volksverdummung, Bürgerkriminalisierung, Weltverbesserer, Medien, Waffenrecht | 3 Kommentare »

Neunzig Prozent, also fast die Hälfte…

Von Benedikt Krainz | 25.April 2013

Waffenrechtsverschäfer scheinen nicht nur in Deutschland gewisse Probleme mit der Wahrheit zu haben, auch in den USA lügt man sich die Realität so lange zurecht, bis sie mit dem eigenen Weltbild kompatibel ist.

So vernimmt man laut dieser AFP-Meldung aus dem Weißen Haus:

Das Weiße Haus hat eine “zweite Runde” im Streit um eine Reform der Waffengesetze angekündigt. Das Scheitern der Reformpläne von US-Präsident Barack Obama im Senat sei nicht das Ende, sagte sein Sprecher Jay Carney. Neunzig Prozent der Bevölkerung seien für die geplante Ausweitung der Überprüfung von Waffenkäufern gewesen, doch eine Minderheit an Senatoren habe eine Reform verhindert.

Unmittelbar nach dem Newtown-Massaker und unter dem Eindruck der schrecklichen Bilder waren sicherlich 90 Prozent der Amerikaner für schärfere Gesetze, wer wollte es ihnen verdenken. Doch das Land ist schneller wieder zur Besinnung gekommen, als es Obama, Feinstein, Bloomberg oder Piers Morgan in den Kram passt.

Bereits am 23. April konnte man auf USA Today lesen:

Americans are more narrowly divided on the issue than in recent months, and backing for a bill has slipped below 50%, the poll finds. By 49%-45%, those surveyed favor Congress passing a new gun-control law. In an NBC/Wall Street Journal poll in early April, 55% had backed a stricter gun law, which was down from 61% in February.

Damit sind von den 90-Prozent-Umfragewerten, die von den US-Demokraten und deutschen Medien bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit als Beleg für Volkes Wille zitiert werden, binnen weniger Wochen höchstens noch die Hälfte übrig geblieben. Und wie es aussieht, ist die Tendenz weiter fallend.

Auch noch so abscheuchliche Taten dürfen, so lange es sich um genau so spektakuläre wie seltene, extreme Einzelfälle handelt, nicht das Maß der Dinge bei der Gesetzgebung sein. Die Volksseele kocht nicht nur nach Newtown, auch hier bei uns gab es nach feigen Morden an Kindern sicherlich schon Umfragemehrheiten für die Wiedereinführung der Todesstrafe oder die Zulassung harter Verhörmethoden, um Entführer zur Preisgabe ihres Versteckes zu zwingen.

Letztendlich hat man sich aber nicht spontanen Impulsen hingegeben und sich nicht vom Extrem treiben lassen. Und das ist gut so.

Man darf allerdings gespannt sein, wie die Obama-Administration agieren wird, wenn aus der ehemals deutlichen Umfrage-Zustimmung eine ebenso deutliche Ablehnung wird. Ob man sich dann immer noch der Umfrage-Mehrheit verpflichtet fühlt?

Vermutlich eher nicht.

Themen: Lug und Trug, Weltverbesserer, Medien, Parteien, Allgemein | Kein Kommentar »

Alles Banane - Amnesie International

Von Benedikt Krainz | 14.März 2013

Stellen Sie sich vor, sie wollen ein Kilo Bananen kaufen. Die krummen Dinger gibts aber nicht beim Supermarkt Ihres Vertrauens, sondern nur beim Bananenfachhändler. Der muss über eine gültige Bananenhandelslizenz verfügen und jeden Zu- oder Abgang in seinem Bananenhandelsbuch akribisch dokumentieren und für die nächsten Dekaden archivieren.

Einfach mal so, ganz spontan erwerben ist beim lizenzierten Bananenfachhändler natürlich auch nicht:

Selbstverständlich benötigt der zukünftige Bananenerwerber eine Bananenerwerbserlaubnis, welche die genaue Menge, Sorte und Herkunft der legal zu erwerbenden Staudenfrucht genau definiert. Je nachdem, ob es sich um Jagd-, Sport- oder Sammelbananen handelt, gibt es kleine Unterschiede bezüglich der zu erwerbenden Art und Menge der Früchte. Grüne Bananen gibt es nur auf grüne Bananenbesitzkarte (BBK), gelbe auf die gelbe BBK und für die alten Bananen, die sich kaum noch zum Essen eigenen ist gar eine rote BBK erforderlich.
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Themen: Volksverdummung, Satire, Weltverbesserer, Waffenrecht | 4 Kommentare »

Update: “Hier ab vier” - Ein zweifelhaftes Freizeitvergnügen…

Von Benedikt Krainz | 2.März 2013

Zum Selbstverständnis gebührenfinanzierter Qualitätsjournalisten im öffentlich-rechtlichen Staatsfernsehen gehört es, Skandale aufzudecken und Regelungsbedarf offen zu legen. Der Bürger muss schließlich um jeden Preis vor falsch deklarierten Bioeiern, fest eingebauten Akkus in Navigationsgeräten oder gar Internetseiten, die der richtigen Gesinnung widersprechende Informationen anbieten, geschützt werden.

Mindestens genau so wichtig erscheint der stete Kampf gegen den legalen, privaten Waffenbesitz und die damit einhergehende Agitation gegen das Sportschießen und die Jagd.

Beim Mitteldeutschen Rundfunk scheint man sich darauf zu spezialisieren, sächsische Schützenvereine aufzusuchen, dort ein Fehlverhalten zu provozieren und dann das Ganze als Skandalmeldung über den Äther zu schicken.

Bereits vor einem Jahr verbreitete man unter der Überschrift “Leichtfertiger Umgang mit Waffen” einen pseudoinvestigativen Bericht. Am 28. Februar 2013 legt man nach, dieses Mal in der Sendung “Hier ab vier”.

So leicht kommen Kinder an Waffen” lautet die reißerische Überschrift.

Gezeigt wird ein 16-Jähriger, der in Begleitung eines Journalisten bei drei verschiedenen Schützenvereinen mit Kurzwaffen schießen darf. Nur in Begleitung eines Sorgeberechtigten oder einer entsprechenden, schriftlichen Einverständniserklärung hätte er nur mit kleinkalibrigen Waffen schießen dürfen, das sportliche Schießen mit einer großkalibrigen Kurzwaffe ist grundsätzlich erst ab 18 Jahren erlaubt.

Das Gesetz ist an dieser Stelle eindeutig und das offensichtliche Fehlverhalten der beteiligten Vereine bzw. deren Funktionspersonal soll hier auch nicht in Abrede gestellt werden.
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Themen: Volksverdummung, Weltverbesserer, Medien, Waffenrecht | 17 Kommentare »

Nationales Warteregister

Von Benedikt Krainz | 28.Februar 2013

Seit ein paar Wochen ist es nun in Betrieb, das “Nationale Waffenregister”.

Was hat man uns nicht alles erzählt, wie toll und modern und wie wichtig zur Kriminalitätsbekämpfung das angeblich ist.

Ganz toll wurde uns die nunmehr sekundenschnelle Datenabfrage angepriesen. Fortan könne ein Polizist in Flensburg annähernd mit Lichtgeschwindigkeit prüfen ob bzw. welche erlaubnispflichtigen Schusswaffen ein in Passau, Bochum oder Görlitz gemeldetet Bürger besitzt.

Ob bei einem einer Straftat verdächtigten Bürgers zukünftig “Toto und Harry” freundlich anklopfen oder ob gleich die Kavallerie in Form von SEK oder MEK anrückt, das wird nicht unwesentlich davon abhängen, was das NWR nach einer konkreten Abfrage an Daten ausspuckt.

Als direkt vom NWR betroffener Bürger sollte man schon im eigenen Interesse wissen, was denn über einen in dieser Monsterdatei gespeichert ist. Sowohl bei der Datenerfassung als auch bei der Übertragung könnten sich ja Fehler eingeschlichen haben und der elektronische Bestand vom tatsächlichen abweichen. Denkbare Fehler reichen von Zahlendrehern bei Seriennummern bis hin zu Schusswaffen, die man nicht oder nicht mehr besitzt, aber im NWR mit dem eigenen Namen verknüpft sind.

Deshalb hat der Gestzgeber den Betroffenen auch die Möglichkeit eingeräumt, beim Bundesverwaltungsamt in Köln eine Selbstauskunft beim Nationalen Waffenregister nach §19 NWRG einzuholen.
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Themen: Volksverdummung, Bürgerkriminalisierung, Waffenrecht, Parteien | 9 Kommentare »

Mitmachen: Petition gegen schottische Luftgewehr-Paranoia

Von Benedikt Krainz | 26.Februar 2013

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Schottland muss ja ein mächtiges Problem mit Druckluftplempen haben, wenn die unbescholtenen Durchschnittsbürger fortan derlei Teufelszeug nur noch mit Lizenz besitzen dürfen und das Schießen auf leere Blechbüchsen im eigenen Garten verboten werden muss:

Mehr zur Schottischen Luftgewehr-Paranoia auf den Seiten von BASC:

The Scottish Government wants to license all low-powered airguns in Scotland and to ban people plinking in their own gardens. They even want English and Welsh shooters to apply for visitor permits before they take airguns to Scotland.

Direktlink zur Online-Petition.

Unterstützt unsere Leidensgenossen in Großbritannien und speziell in Schottland gegen die Hirnfürze von politisch-korrekten Weltverbesserern, denen mittlerweile jeglicher Bezug zur Realität abhanden gekommen zu sein scheint.

Danke an legalwaffenbesitzer.de für den Hinweis.

Themen: Bürgerkriminalisierung, Vorbild England, Weltverbesserer, Waffenrecht, Allgemein | 2 Kommentare »

Columbine-Überlebender schreibt an Präsident Obama

Von Benedikt Krainz | 22.Februar 2013

In den deutschen Medien wurde sehr ausführlich darüber berichtet, dass die frühere Abgeordnete Gabrielle Giffords Präsident Obamas restriktive Waffenrechtspolitik unterstützt.

Bisher keine Erwähnung findet dagegen der offene Brief, den der während des Columbine-Massakers angeschossene, damalige Schüler Evan Todd an den amerikanischen Präsidenten geschrieben hat.

“It was during this time that I personally witnessed two fellow students murder twelve of my classmates and one teacher,” he wrote. “The assault weapons ban did not deter these two murderers, nor did the other thirty-something laws that they broke.”

Nur eine von vielen Passagen, in denen Evan Todd sehr deutlich Worte dafür findet, was er von Präsident Obamas Anti-Waffen-Haltung bzw. deren Wirksamkeit hält.

User “Pickett” hat auf gunboard.de freundlicherweise den kompletten Brief ins Deutsche übersetzt:

Herr Präsident,

als Schüler, der im Verlauf des Massakers von Columbine angeschossen wurde, möchte ich einige Gedanken zu ihrer Debatte über Waffenkontrolle beitragen.

Überprüfung des Hintergrundes

Erstens: Eine generelle Überüfung wird viele negative Effekte haben, möglicherweise konträr zu ihren Absichten. Kriminelle werden sie zu umgehen wissen und sich auf anderen Wegen mit Waffen versorgen. Somit wird der Schwarzmarkt gestärkt und gesetzestreue Bürger werden darunter zu leiden haben.

Zweitens: Eine solche Überprüfung wird Unsummen an Geld verschlingen und das Haushaltsdefizit weiter erhöhen was wir uns momentan auf keinen Fall erlauben können.

Drittens: Kann es überhaupt eine solche Überprüfung ohne eine allgemeine (Waffen)Registrierung geben ? Wenn ja, bitte erklären sie, wie. Eine solche Registrierung würde eine allgemeine Enteignung ermöglichen. Es liegt mir fern ihnen das zu unterstellen, wir müssen uns aber über mögliche Konsequenzen in der Zukunft Gedanken machen.
Es ist nicht unmöglich, daß eines fernen Tages ein Tyrann vom Schlage Mao’s, Che’s, Hitler’s, Stalin’s oder Mussolinis in den USA an die Macht gelangt ? Das kann in fünf, zehn, zwanzig oder hundert Jahren sein, aber zukünftige Generationen haben das gleiche Recht auf Schutz vor solchen Tyrannen wie wir heute. Man darf mit Sicherheit annehmen, daß die Freiheit die die Gründungsväter unseres Landes in Form des zweiten Verfassungszusatzes festgeschrieben haben allen Möchtegern-Tyrannen ein Dorn im Auge ist.

Verbot militärisch aussehender Sturmgewehre

Die Unzulänglichkeiten eines solchen Verbotes liegen auf den Hand. Es hatte so gut wie keinen Effekt als es von 1994 bis 2004 galt. Es war genau während diese Zeit als ich Augenzeuge wurde wie zwei Mitschüler zwölf meiner Klassenkameraden und einen Lehrer töteten. Des Verbot solcher Waffen hat sie nicht von ihrem Tun abgehalten, genauso wenig wie die anderen dreißig Gesetze die sie dabei brachen.

Waffenbesitz ist auf Rekordhöhe. Auch wenn Tragödien wie Columbine und Newtown von Ideologen und Lobbyisten für ihre Zwecke ausgeschlachtet werden, die Kriminalitätsrate ist auf dem niedrigsten Stand aller Zeiten. Die Bevölkerung hat sich entschieden, Waffengeschäfte wurden leergekauft. Waffenmessen brechen alle Besucherrekorde und Waffenhersteller kommen mit der Produktion nicht mehr nach. Waffen und Munition sind landesweit knapp geworden. Die Bevölkerung hat sehr deutlich gemacht was sie vom zweiten Verfassungszusatz hält.

10 Schuss-Begrenzung für Magazine

In der Virginia Tech fand das größte school shooting in der Geschichte der USA statt. Seung Hui Cho benutze zwei kleinkalibrige Faustfeuerwaffen und einige 10 Schuss-Magazine. Es gibt keine belastbaren Fakten dafür daß Magazine mit geringerer Kapazität irgendeinen Unterschied gemacht hätten.

Das ist lediglich ein weiteres Gesetz das normale Bürger gefährdet. Sie haben gefragt: „warum braucht jemand 30 Patronen um einen Hirsch zu schießen ?“
Ich frage sie: Warum möchten sie daß Kriminelle einen Vorteil gegenüber normalen Mitbürgern haben ? Denn die hätten ihre 30 Schuss-Magazine nach wie vor. Auf welcher Seite stehen sie ?

Außerdem, seit wann reguliert die Regierung was jemand “braucht ? Ein weiteres Beispiel von verfehlter Politik.

Waffenverkauf an Kriminelle

Herr Präsident, dies sind ihre Worte: „Letztendlich soll der Kongreß die Exekutive unterstützen statt sie zu behindern. Wir sollten gemeinsam gegen Leute vorgehen die Waffen nur zu dem Zweck kaufen sie an Kriminelle weiter zu veräußern. Wir sollten jeden der so etwas unterstützt, streng bestrafen.“

Warum beginnen wir dann nicht mit Eric Holder und klären das “Fast and Furious“ Programm auf ?

Außerdem hat der weitaus überwiegende Teil der Massenmörder seine Waffen legal erworben, mit allen Erfordernissen. Weil sie morden wollten. Von nichts und niemandem hätten die sich aufhalten lassen., weitere Verbote werden daran nichts ändern. Können sie keine Waffe legal kaufen, decken sie sich eben auf dem Schwarzmarkt ein.
Kriminelle und Mörder werden immer einen Weg finden.

Kritische Untersuchung

Herr Präsident, die Theorie ihrer Vorschläge klingt gut und logisch. Sie sind aber weit von dem entfernt was wir wirklich benötigen. Ihre Initiative setzt auf die Kriminalisierung gesetzestreuer Bürger und hilft Mördern, Kriminellen und anderem Gesindel brave Bürger zu schädigen.

Ich sage es deutlich: Diese Ideen sind die schlechteste Wahl wenn es ihnen wirklich darum geht Leben zu retten und ihrem Amtseid gerecht zu werden. Es gibt keine Regel oder Gesetze die verhindern daß schlimme Dinge geschehen, und das wissen sie. Trotzdem halten sie ihre Theorien aufrecht. Warum ?

Sie sagten, “wenn wir nur ein Menschenleben retten können, ist es das wert“ Nun, hier sind einige Ideen die mehr als das bewirken.

Vergessen sie all ihre Initiativen und die 23 vorgeschlagenen Dekrete. Die werden nichts bewirken außer gesetzestreue Bürger zu beschränken und Kriminellen freie Bahn zu gewähren.
Zwingen sie den Kongress das Gesetz über “Waffenfrei Zonen” zu widerrufen. Lassen sie nicht zu, daß Schüler und Lehrer auch nur einen Tag länger gefährdet werden. Eltern und auch Lehrer haben das natürliche Recht sich zu verteidigen und dürfen nicht als Kriminelle angesehen werden wenn sie auf diesem Recht bestehen. Es gibt keinen Grund warum Lehrer ihren Beruf schutzlos ausüben sollten. Ebenfalls sollten Eltern nicht bestraft werden wenn sie bewaffnet eine solche Zone betreten.

Dies ist ihre Chance die Geschichte zu korrigieren. Die Freiheit wieder herzustellen wird zukünftige Mörder abschrecken, sollten sie es dennoch versuchen, werden sie auf Widerstand stoßen.

Herr Präsident, entscheiden sie sich für die Wiederherstellung der Freiheit und sie retten damit Leben. Zeigen sie ihrem Volk daß sie ihm beistehen, und nicht dem Gesindel und Kriminellen.

Hochachtungsvoll,

Evan Todd

Wir dürfen gespannt seint, ob unsere Medien überhaupt darüber berichten werden .

Originalartikel auf theblaze.com

Themen: Medien, Waffenrecht, Allgemein | 5 Kommentare »

Opferintstrumentalisierung extrem

Von Benedikt Krainz | 18.Februar 2013

Fast müsste man Mitleid mit dem Sportschützen-Stalker haben:

Erst wird seine sorgsam zusammenfantasierte “Sportmordwaffenkarte” auseinandergenommen wie eine Weihnachtsgans, dann scheitert er vorm Bundesverfassungsgericht. Auf dieses Scheitern wird mit einem verbalen Rundumschlag übelster Sorte - er nennt das “Pressemitteilung” - reagiert, die nicht mehr und nicht weniger als die Karlsruher Richter für zukünftige Amokläufe verantwortlich macht.

Nach dieser blindwütigen Attacke auf ein Verfassungsorgan ist die Wut aber keineswegs verraucht oder gar die Zeit für eine Versachlichung der Debatte gekommen.

Statt dessen übt man sich in extremer Opferinstrumentalisierung und schiebt eine weitere Pressemitteilung nach. Jetzt muss Frau Nalepa herhalten. Ein weiteres Mal, so hofft man wohl, soll die Betroffenheitskarte stechen, eine sachliche, faktenorientierte Diskussion unterbunden und wohlwollende Berichterstattung ausgelöst werden.
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Themen: Lug und Trug, Weltverbesserer, Allgemein | 3 Kommentare »

Grafes verbaler Amoklauf

Von Benedikt Krainz | 15.Februar 2013

Das Bundesverfassungsgericht hat sich viel Zeit genommen und eine Entscheidung getroffen.

Die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat drei Verfassungsbeschwerden gegen das geltende Waffengesetz, mit denen die Beschwerdeführer eine Verletzung staatlicher Schutzpflichten rügen, nicht zur Entscheidung angenommen.

Die Richter begründen sogar die die Ablehnung. Im Schlussabsatz heißt es:

Angesichts des dem Gesetzgeber bei der Erfüllung seiner Schutzpflichten zukommenden weiten Einschätzungs-,
Wertungs- und Gestaltungsspielraums steht den Beschwerdeführern ein grundrechtlicher Anspruch auf weitergehende oder auf bestimmte Maßnahmen wie das Verbot von Sportwaffen nicht zu.

Das sollte eigentlich jedem halbwegs mit gesundem Menschenverstand gesegneten Zeitgenossen einleuchten. Man kann nicht jedes noch so minimale, theoretische Restrisiko durch Gesetze und Verbote vermeiden.

Der Sprecher der Initiative “Keine Sportwaffen als Mordwaffen” sieht das natürlich ganz anders.

In einem vierseitigen Pamphlet läuft Roman Grafe verbal Amok und macht bei seinen wüsten Beschimpfungen und Diffamierungen nicht einmal vor dem Bundesverfassungsgericht halt.

Das Bundesverfassungsgericht bestätigt mit seiner heute veröffentlichten Entscheidung den Wahnsinn tödlicher Sportwaffen. Es erklärt das deutsche Waffengesetz für „nicht verfassungswidrig“. Eine moralische Kapitulations-Erklärung unserer Gesellschaft. Ein Triumph krimineller Unvernunft.

Kaum auszudenken, wie hoch die Wellen schlagen würden, wenn ein böser Sportschütze eine Entscheidung der Karlsruher Richter mit “krimineller Unvernunft” kommentiert hätte…

Doch der Rundumschlag geht weiter:
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Themen: Weltverbesserer, Waffenrecht, Allgemein | 14 Kommentare »

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